Erbsenschrot

Erbsenschrot

Qualität: bio, konventionell

Ursprung/Herkunft: Deutschland, Frankreich

Branchen: Lebensmittel, Futtermittel

Beschreibung:

Erbsenschrot sind grob zerkleinerte Erbsen. Nach der ersten Vermahlung in einer Mühle wird das Mehl abgesiebt und der grobe Schrot bleibt zurück. Dieser Vermahlungs-Vorgang kann wiederholt werden, bis das komplette Mehl abgesiebt ist und nur die mehlfreie Kleie, als Gemisch aus Schalen, Aleuronschicht und Keimling, zurückbleibt. Erbsenschrot bietet viele Vorteile aus ökonomischer und ökologischer Sicht. Zum einen gehören Erbsen zu den Leguminosen, also den Hülsenfrüchten, weshalb sie bedeutende Eiweißlieferanten sind. Erbsenschrot zeichnet sich also aus, durch seinen hohen Stärke- und mittleren Rohproteingehalt, aber auch seine Preiswürdigkeit im Vergleich zu Weizen oder Soja. Als heimischer Rohstoff ist es nachhaltiger als importiertes Soja. Dass es Soja nur teilweise ersetzen kann, liegt an den enthaltenen Gerbstoffen und verdauungshemmenden Enzymen, als auch an dem geringeren Rohproteingehalt.

Verwendung :

Erbsenschrot wird für Backwaren wie Brote verwendet, da es die Wasserbindung und damit den Quellvorgang verbessert, als auch ernährungsphysiologisch wertvoll ist. Es wird auch als Futtermittel eingesetzt.