Weizenkleie

Ballaststoffreiches Mühlennachprodukt mit ca. 30–40 % Ballaststoffen. Pflanzlich, nährwertsteigernd – als grobe oder fein vermahlene Variante erhältlich.

(Bio-)Weizenkleie

Weizenkleie entsteht bei der Verarbeitung von Weizen und besteht aus den äußeren Schalenschichten sowie dem Keimling des Korns. Sie ist reich an unverdaulichen Fasern und liefert zusätzlich Eisen, B-Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide. Der hohe Ballaststoffgehalt wirkt sich positiv auf die Verdauung aus und macht Weizenkleie zu einer funktionellen Zutat.

Typische Anwendungen sind Frühstückscerealien, Müslis, Backwaren, Milchprodukte oder Futtermittel.

Qualität:bio, konventionell

Herkunft: Deutschland, Frankreich

Branchen: Lebensmittel, Futtermittel

Eigenschaften:vegan, vegetarisch

Ballaststoffgehalt:ca. 30–40 %

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